web 2.0

Hey folks,

hier ist die Unterrichtsskizze, die im Hauptartikel angesprochen wird.

Unterrichtsverlaufsskizze zum Thema „ Web 2.0“ in einer 8. Klasse des Gymnasiums

Unterrichtsvoraussetzungen

Der geplante Unterricht findet im Fach Englisch in der achten Klasse eines Gymnasiums statt. Die Klasse besteht aus 28 Schülern, davon 16 Mädchen und 12 Jungen. Die Klasse ist sehr homogen in ihrer Leistung.

Im sozialen Miteinander verhält sie sich vorbildlich, die Schüler helfen und motivieren sich gegenseitig. Sie sind motiviert, kreativ und leistungsbereit.

Die Schule verfügt über kabellosen Internetzugang sowie zwei große Computerräume. Der Klassenraum ist sehr gut ausgestattet, vorhanden  sind eine Tafel, ein Overheadprojektor und ein Interaktives Whiteboard (IWB), sodass insgesamt gesehen eine  Nutzung von Neuen Medien und ihre Einbindung in den Unterricht ohne Probleme möglich  ist. Englisch gehört mit zu den Lieblingsfächern der meisten Schülerinnen und Schüler.

Interdependenz der Stunde

Die zu planende Unterrichtstunde umfasst 45 Minuten und soll der Einstieg in das neue Thema „Aspects of the United States“ sein. Ziel der gesamten Unterrichtsreihe ist es, den Schüler die USA mit ihrer Geschichte, ihrer Politik aber auch mit  ihren geographischen und gesellschaftlichen Facetten näher zu bringen. Der Sport spielt im „American Way of Life“ eine große Rolle und bietet von der Thematik her zunächst  einmal höhere Reize für die Schüler als beispielsweise die Politik des Landes. Daher wird dieses Thema als Einstieg gewählt.

Lernziele und Kompetenzen

Die Lernziele für die heutige Stunde ergeben sich aus dem Thema der Stunde und seinen Inhalten. Die Schülerinnen und Schüler sollen nach der Stunde wissen, welche Sportarten in den USA am häufigsten ausgeübt werden, sie sollen einzelne Aspekte dieser Sportarten nennen können und sie sollen ansatzweise die politische und gesellschaftliche Bedeutung von Sport in den USA erfassen. In dem kurzen Einstieg  der Stunde sollen zumindest die drei wesentlichen Sportarten in den USA, Football, Basketball und Baseball genannt werden. Im weiteren Verlauf sollen dann Videos auf youtube.de aufgerufen werden. Diese Videos hat der Lehrer im Vorhinein angeschaut und sorgfältig auf ihren didaktischen Nutzen überprüft. Sie werden vor allem die Regeln der Sportarten thematisieren und Grundbegriffe erläutern. Die Videos werden nach Möglichkeit in englischer Sprache  präsentiert, allerdings ist für das Verständnis der Regeln auch eine deutsche Version abrufbar. Die Schüler machen sich während der Videos Notizen und fokussieren sich auf Regeln, zentrale Begriffe und Vokabeln, die sich noch nicht kennen.

Weitere Lernziele betreffen die Handhabung von neuen Medien sowie den  Erwerb von Techniken zur Visualisierung. Die Interaktiven Whiteboards wurden in diesem Schuljahr neu in verschiedenen Räumen der Schule installiert. Die meisten Lehrer haben eine Fortbildung im Umgang mit den Geräten besucht. Die Schüler haben erst sehr wenig Kontakt damit gehabt. Ziele der nächsten Stunden sollen daher das Kennenlernen weiterer Funktionen des Whiteboards als auch der Umgang damit sein.

Methodisch-didaktische Überlegungen zum Stundenverlauf

Die heutige Stunde sieht in der Erarbeitungsphase die Erstellung einer mindmap vor. Mit Hilfe des Whiteboards und dem Programm bubble.us sollen die Schüler ein brainstorming über amerikanische Sportarten durchführen:

  • Welche Sportarten gibt es?
  • Welche sind die begehrtesten beliebtesten?
  • Unterscheiden diese  sich von denen in Deutschland und Europa?

Die Schüler kommen nach vorne und schreiben ihren Vorschlag in die mindmap am Whiteboard. Die mindmap kann dann im Account des Lehrers gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt eventuell noch einmal verwendet werden. Die aktuelle mindmap kann auch als Photo-Datei gespeichert werden und an die Schüler per E-Mail gesendet werden. Die Handhabung des Programms ist sehr einfach. Durch verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten (z.B. Verwendung von Farben und verschiebbarer Pfeile zwischen den einzelnen „bubbles“) wird die Motivation der Schüler im Vergleich zu einer mindmap an der Tafel erheblich gesteigert. Dazu tragen auch technische Details und Steuerungsmöglichkeiten, wie die „Zoom“-Funktion des Programms bei.

Nach diesem kurzen Einstieg wird nun die Projektorfunktion des Whiteboards genutzt, indem der Lehrer die verschiedenen Videos auf youtube.de zeigt. Dies ist das weltweit größte und bekannteste Internet-Videoportal und bietet die Möglichkeit, Videos hochzuladen und zu bewerten. Wichtig ist bei den Videos eine kurze und fokussierte Erklärung der Sportarten    und ihrer Bedeutung in den USA.

Nach dieser Videosession haben die Schüler die Aufgabe, neue mit alten Erkenntnissen zu verknüpfen und sich in Partnerarbeit kurz darüber auszutauschen. Sodann erfolgt das Aufrufen der zu Beginn der Stunde erstellten mindmap und die Schüler sollen die vorhandenen Fakten ergänzen. Nach dieser Phase könnte die mindmap aussehen wie die im Anhang dieser Unterrichtsskizze. Unbekannte Vokabeln werden zwischendurch und auf Nachfrage der Schüler durch den Lehrer geklärt. Sie  werden direkt auf dem Whiteboard in der mindmap (farbig) markiert. Wenn der Lehrer die ergänzte mindmap den Schüler zusendet oder auf die schulinterne Lernplattform (bspw. moodle) hochlädt, sind diese neuen Worte direkt zu erkennen.

Die neuen Vokabeln sollen von den Schülern anschließend mit Hilfe  eines weiteren web 2.0 tools auf quizlet.com eingetragen werden Damit erweitern sie ihr persönliches Vokabelsystem, da jeder Schüler hier einen kostenlosen account seit Beginn des Schuljahres besitzt. Neue Vokabellisten werden bis spätestens Sonntag abends fertiggestellt und an den Lehrer gesendet. Die Website ist sehr gut aufgebaut, sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Es können auch accounts speziell für Lehrer erstellt werden. Die digitalen Vokabel-Karteikarten können ausgedruckt oder auch direkt am Computer gelernt werden. Dafür gibt es sogar einige Extrafunktionen, beispielsweise können beide Wörter (Deutsch und Englisch) auf einer Seite erscheinen oder  eines auf der Vorder- und die Übersetzung auf der Rückseite.

Der  nächste Schritt des Stundenverlaufs dient der Ergebnissicherung und der Vorbereitung der Hausaufgabe. Die Schüler  entscheiden sich für eine Sportarten und bilden damit gleich große Gruppen. Als Hausaufgabe sollen sie dann in den Gruppen die Sportart, für die sie sich entschieden haben, bearbeiten und umfangreiche Informationen recherchieren. Der Lehrer gibt den Hinweis, dass mit Hilfe weiterer web 2.0 tools die Hausaufgabe bearbeitet werden soll. Doodle.com soll bei der Terminierung der Gruppenarbeit benutzt werden.  Mit  prezi.com sollen die Schüler dann eine fünf- bis zehnminütige, optisch ansprechende,  Präsentation erstellen, die die jeweils gewählte Sportart umfassend darstellt.   Damit wird gleichzeitig die Vorgabe des Lehrplans erfüllt, Visualisierungstechniken zu erarbeiten und miteinander zu arbeiten. Die Hausaufgabe wird über einen Zeitraum von einer Woche aufgegeben, sodass die Schüler genügend Zeit für die Bearbeitung haben. Am Ende der Unterrichtreihe zum Sport in den USA ein schriftlicher Vokabeltest geplant.

Die letzten Minuten des Unterrichts wird der Lehrer für eine „Ja“ – „Nein“ – Umfrage verwenden. Da sich die Schule in Marburg befindet, könnte sich die Klasse ein Heimspiel der „Marburg Mercenaries“, der American Football Mannschaft der Stadt, ansehen. Mit Polleverywhere.com hat der Lehrer die Umfrage schon vorbereitet und kann sie nun schnell aufrufen. Die Schüler könnten auch noch in der nächsten großen Pause eine Kurznachricht mit einem Code an die angegebene Nummer senden und damit ihr „Ja“ oder ihr „Nein“ mitteilen. Die Umfrageergebnisse werden unmittelbar nach Absenden auf der Website am Whiteboard eingeblendet, das Senden ist (bei einem Limit von 40 Teilnehmern) kostenlos und anonym. Eine mögliche Fragestellung könnte sein: „Hast du Interesse, ein Spiel des American Football Teams,  der Marburg Mercenaries, zu sehen?“ In der Pause eingehende  Umfrageergebnisse lädt der Lehrer später noch auf die Lernplattform hoch. Deadline für die Abstimmung ist das Ende der nächsten großen Pause. An welchem Heimspieldatum die Schüler sich dann ein Spiel ansehen, könnte in den nächsten Tagen mit Hilfe von doodle.com erfragt werden.

Web 2.0 tools:

Bubble.us: mind mapping tool à benutzen für das brainstorming über Amerikanische Sportarten; kann gespeichert werden im Account und bspw. als Photo auf den eigenen Computer exportiert werden; Handhabung sehr einfach; durch Farbenverwendung noch bessere Animation und Übersichtlichkeit; Pfeile verschieben sich mit; kann immer wieder verwendet und ergänzt werden;

Youtube.de: http://www.youtube.com/watch?v=7kWJcCapDSU à verschiedene Videos eines Coaches über die Positionen im AF; kurz und knapp erläutert mit Einspielungen aus richtigen Spielen, das Ganze auf Deutsch; auch Videos auf Englisch zugänglich (vlt. Eher bei höheren Klassen); à Schüler hören und sehen, machen sich Notizen zum AF (Positionen, Regeln, etc.); Das Gleiche mit anderen typischen Amerikanischen Sportarten wie Basketball, Baseball und Softball à jeweils Charakteristika der Sportarten herausschreiben;

Polleverywhere.com: ein tool zum Abstimmen, ähnlich wie doodle (sehr bekannt), ABER: es kann direkt im Unterricht abgestimmt werden per Handy, die Umfrageergebnisse werden dann unmittelbar auf dem Bildschirm sichtbar, es geht unglaublich schnell, anonym, kostenlos; account kostenlos bei Umfragen für bis zu 40 Personen; à für Unterricht: Abstimmen über Sportart, die behandelt werden soll oder auch für Hausaufgaben „Über welche Sportart wollt ihr euch noch informieren?“ oder ähnlich; in dieser Skizze: „Ein Spiel welcher Sportart soll besucht werden?“ 1. AF 2. BB 3. BB 4. SB;

Prezi.com:  Schüler werden als Hausaufgabe in Kleingruppen eine Präsentation mit prezi.com erstellen; Themen der Präsentationen sind die Amerikanischen Sportarten, ihre Regeln, Eigenschaften, Besonderheiten etc.;  Präsentation soll nicht mehr als 10 min dauern;

http://quizlet.com: Nutzung zum Erstellen von Karteikarten à Schüler erfassen neue Wörter im Zusammenhang mit Sport und den behandelten Sportarten; erstellen Karteikarten; aber: neue Vokabeln im Vokabelheft sammeln ist nach wie vor nützlich, weil das Vokabelheft immer und überall mitgenommen werden kann; tolles und einfach zu bedienendes Programm; sehr gut für Schüler UND Lehrer!;

Whiteboard (oder auch http://www.skrbl.com/): als neuestes Medium im und für den Unterricht enorm praktisch; hier kann im Grunde alles oben genannte auch demonstriert und durchgeführt werden; à die Website imitiert das Gerät und ermöglicht alle Aktionen, die auch das teure Board kann;

 

Hey folks,

heute schreibe ich über die Frage, ob es die „Net-Generation“ wirklich gibt, was diese überhaupt ist und wie sie im Zusammenhang mit Bildung und Schule steht.

Today I am writing about our latest topic in class: Does the Net-Generation really exist? What is this generation and how is it connected to education and school?

Marc Prensky ist ein sehr engagierter Autor, Redner und ehemaliger Lehrer in den USA. Er ist durch seine Arbeiten zu digitalen Bildungsprozessen bekannt geworden und prägte die Begriffe „Digital Natives“ (DN) und „Digital Immigrants“ (DN). DN bezeichnet Generationen, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind und diese zu ihrem Lebensbestandteil gemacht haben. DI sind das Gegenteil, Menschen die ohne moderne Technologie aufwuchsen und diese Welt „immigrieren“.

Marc Prensky is a highly dedicated author, speaker and former teacher in the US. He became popular with his work on digital educational processes and he came up with the terms “digital natives” and “digital immigrants”. The first describes a generation of humans that has grown up with new digital media such as laptops, the internet and digital social networks, and that has integrated those into their lifestyle. The latter are people, that have grown up without the new technologies and media and that now have to “immigrate” into this “world”.

Prensky ist der Meinung, dass Bildungseinrichtungen und Lehrer mit den heutigen technologischen Standards der Schüler nicht mehr zurechtkommen und nicht mehr auf dem neuesten Stand sind. Daher können sie auch keine medialen Kompetenzen vermitteln. Prensky setzt sich als Ziel, Lehrern zu helfen, ihre Unterrichtsmethoden und Inhalte an die Bedürfnisse der Schüler anzupassen. Das könne nur durch die Einbindung und Benutzung digitaler Medien geschehen. Ein Umdenken in den Köpfen älterer Lehrer sei zwingend erforderlich.

In Prensky’s opinion teachers and educational systems cannot deal and catch up with the students’ technological standards nowadays. Therefore they are unable to teach skills in those areas of education. Prensky’s goal is to help teachers to adapt their teaching methods und contents to the students’ needs. This can only happen through the involvement und use of modern technology and it is critical to change the way older teachers think about this.

Zu dieser Position nimmt Rolf Schulmeister, ein Professor für Pädagogik, Stellung. Er sagt, dass moderne Medien hauptsächlich zu Kommunikationszwecken und zur Organisation in Netzwerken benutzt werden. Neue Medien ersetzen Bücher nicht. Multi-tasking sei anders trainierbar, als durch Musik hören oder Fernsehen während der Hausaufgaben. Dieser Position stimme ich zu. Prensky bringt viel Arbeits- und Berufserfahrung mit, weswegen seine Argumentation auch nicht gänzlich aus der Luft gegriffen ist. Aber er hat eben auch wirtschaftliches Interesse und will mit seiner Position und seinen Ideen Geld verdienen. Ihm gegenüber steht Schulmeister, der ein ähnliches Schwarz-Weiß-Denken an den Tag legt und der ebenfalls mehr differenzieren sollte.

Ziel sollte doch sein, alte und neue Pädagogik, Didaktik und Methodik in Einklang zu bringen, zu einer neuen Form von Unterricht zu fusionieren und diesen dadurch in dem Sinne zu perfektionieren, als dass Schüler optimal lernen können und auf jedwede zukünftige Arbeitswelt vorbereitet werden.

Rolf Schulmeister, professor for pedagogy, opposes to this position. In his opinion new media are mainly used to communicate or to get organized in social networks. New media do not substitute books. Multi-tasking is also practicable in other ways than listening to music und watching TV while doing your homework. I totally agree with this statement. On the one hand Prensky can refer to lots of experience that he gained during his jobs which are a reason to accredit his position. But on the other hand he of course has interest in business and wants to make money with selling his ideas. Schulmeister stands for the opposite idea but he as well has a way too restricted mindset. Both have to differentiate more.

The main goal should be to unite old and new pedagogical, methodical and didactical streams, to consolidate them to a new way of teaching and to perfect it in the sense every student having optimal learning conditions and getting them prepared for any of their future jobs.

Wichtig ist, dass dennoch Neue Medien in den Unterricht einbezogen werden, da sie eine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten bieten. White boards und Beamer aber auch eben das Internet mit Lernplattformen, Wikis und Blogs können und sollen in einem vernünftigen Maß und sinnvoll verwendet im Unterricht Platz finden. Das bedeutet nicht, dass der Unterricht automatisch digitalisiert wird, sondern dass Technologie dort eingesetzt wird, wo sie Abläufe erleichtert.

Es muss auch beachtet werden, dass Jugendliche zwar viel mehr mit neuen Medien in Kontakt kommen, sie trotzdem aber nicht unbedingt kompetenter sind. Der richtige Umgang mit Internet, white board und Lernplattformen kann nicht vorausgesetzt werden, sondern sollte vom Lehrer angeleitet werden. Zuletzt sollte auch festgehalten werden, dass viele Fächer nach wie vor mit Hilfe von Büchern sehr erfolgreich vermittel werden können und dass Sprachen nicht wie von alleine durch das Surfen im Internet gelernt werden. Hier bedarf nach wie vor des Unterrichts im Klassenzimmer durch eine kompetente Lehrkraft.

It is important, that new media find their way to classrooms because they do have a lot of possible use. White boards and projectors but also the internet with its educators, wiki-pages and blogs can reasonably and usefully play their roles in education. That does not necessarily mean lessons are digitalized but that technology is used where it can ease processes.

We also have to keep in mind that young students namely have are more in touch with new media but are not necessarily more competent. The proper way of using the internet, white boards and educators cannot be seen as presumed but have to be taught by the teacher. Finally, we can stick to the idea that many subjects such as languages cannot just be learned by surfing the internet but still be successfully taught the “classical” way, in a classroom with books and a very skilled teacher.

Cheers

Here are the links to some of the content we have to work on in class.

http://funkkolleg-medien.de/themen/1-einfuhrung-leben-im-netz-das-internet-als-neues-leitmedium/

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/1097488/

http://en.wikipedia.org/wiki/Digital_Native

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